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Miss Strohhut: von Kiwanis gut beschirmt ins Amtsjahr 2018/2019

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Eine angenehme Überraschung erlebten die Bewerberinnen zur diesjährigen Miss Strohhut vor ihren Bewerbungsgesprächen im Rathaus II. Der Präsident des Kiwanis Clubs Frankenthal, Hans-Jürgen Thoma, und Gitta Monika Kurzhals überreichten den charmanten Damen zusammen mit den besten Wünschen für die bevorstehende Wahl einen Stadtschirm mit vielen Motiven unserer Heimatstadt. Dieser Schirm soll die neue Miss Strohhut bei ihren vielen Verpflichtungen im kommenden Jahr begleiten und gegen Regen und Sonne schützen, so Gitta Monika Kurzhals. Auch bei einem Fassbieranstich könnte er gute Dienste leisten, merkte der in vielen Veranstaltungen erfahrene ehemalige Leiter der Musikschule Hans Jürgen Thoma mit einem Seitenblick auf den ebenfalls anwesenden OB Martin Hebich an.

Der vom Kiwanis Club Frankenthal kreierte Stadtschirm hat darüber hinaus schon viel Positives bewirkt. Durch seinen Verkauf konnte der Club eine ganze Reihe von Projekten sponsern, die insbesondere benachteiligten Kindern und Jugendlichen zugutekamen.

Eine positive Ausstrahlung der Bewerberinnen auf die Jury wünschten die beiden Mitglieder des Service Clubs den jungen Damen und gratulierten für den Mut, sich der Wahl zu stellen und die Stadt Frankenthal ein jahr lang auf vielen Veranstaltungen zu repräsentieren. Ein herzliches Dankeschön galt auch der anwesenden Miss Strohhut, Jenny Neufeld, deren Engagement ebenfalls mit einem Stadtschirm belohnt wurde.

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Vortrag von Björn Kling

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Björn Kling, Produktdesigner bei Braun hielt einen Vortrag über die Entwicklung der Braun-Designsprache von 1955 bis heute.
Björn Kling, in Frankenthal-Mörsch geboren, Sohn von Eugen und Ingrid Kling,
ist seit 25 Jahren als Designer bei Braun.
An diesem Abend hatten wir die Damen vom Kiwanis-Club Bad Dürkheim und angehende Neumitglieder zu Gast.
Ein typischer, interessanter, harmonischer Kiwanis-Abend

3D- Einrichtungsplanung von DÖRR

Jochen Kehl, Einrichtungshaus Dörr, Ludwigshafen/Mannheim, traf bei seiner Präsentation „Virtuelle Raumgestaltung“, auf ein interessiertes „volles Haus“. Sogar 2 Gäste konnten wir zählen. Durch sein Interesse für Einrichtungsmöglichkeiten erwarb sich der kompetente Referent viele Computerprogramme, mit denen er nachfragenden Kunden Gestaltungsmöglichkeiten für Räume offerieren kann. Die Kunden können ihre Wünsche (z.B. Raum, Restbestand, Neukauf) anzeigen. Aus dem Grundplan des Raums/Bereichs entwickelt Jochen Kehl viele Möglichkeiten für eine Neugestaltung, bei der Lichteinfall/Schatten und das Farbenspiel eine große Rolle spielen. Aus den Einzelplänen schafft er durch das Verfahren des Renderings sogar eine 360 °- Präsentation. Eine tolle Idee, ein ausgezeichneter Vortrag!